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Augendiagnose und Massage – zwei Wege zur Heilung

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Das Auge als Spiegel des Körpers

Durch Veränderungen im Vordergrund des Auges (wie z. B. auffällige Gefäßzeichnungen, Farbflecke, Abdunklungen, Aufhellungen) ist es einem Naturheilpraktiker möglich, verschiedene Krankheiten in der Gesamtbefindlichkeit eines Menschen zu erkennen. Hierbei kann es sich um die Bindegewebsschwäche, um Stoffwechselstörungen, um Entzündungen und mehr handeln. Der Augendiagnostiker kann in der Iris des Auges in einer logischen Ordnung die Widerspiegelung des Körpers erkennen und Informationen über die (genetischen) Krankheitsneigungen erkennen. Der Naturheilpraktiker kann vornehmlich durch die Irisdiagnose einen medizinischen Behandlungsbedarf erkennen, zu dem er rät (nämlich Massage, Ultraschall, Blutuntersuchungen). Eine Augendiagnosedauert bis zu einer Stunde und liefert einem Therapeuten möglicherweise Hinweise auf Phobien oder Giftstoffe im Körper, die durch schlechte Ernährung oder einen ungünstigen Säure-Basen-Haushalt entstehen. Ebenso kann er konkret erkennen, welche Organe krankheitsanfällig sind oder eine medizinische Problemstellung aufweisen.

Die Heilung des Körpers – z.B mit durch die medizinische Massage St. Gallen

Es gibt unterschiedliche Massagearten aufgrund verschiedener Behandlungstheorien – jedoch der menschliche Körper kann eindeutig durch Massagen Heilung erfahren. Man steigert die Durchblutung, senkt aber auch die Pulsfrequenz und den Blutdruck. Die Muskulatur kann entspannt werden, Narben können gelöst werden. Die Massage führt regelmäßig zu einer verbesserten Wundheilung und zu Schmerzlinderungen – auch auf innere Organe hat der Masseur über sogenannte „Reflexbögen“ Zugriff. Massagebehandlungen führen zur psychischen Entspannung und senken den Stressanteil. All dies erfolgt auch aus dem Grund, weil die Massage das Klima des vegetativen (unbewussten) Nervensystems verbessern kann. So kann z. B. eine ruhigere Atmung auch langfristig herbeigeführt werden. Die klassische Methode einer Massage ist die Behandlung der Muskulatur und der Haut am Massagepunkt selbst. Diese Methode hat sich in Forschungen bewährt und ist somit auch Gegenstand von Therapieleitfäden und Lehrbüchern. Die Idee, durch Reflexbögen Organe heilen zu können, ist nicht unbedingt von der westlichen Medizin anerkannt. Doch werden diese (manuellen) Therapien bereits seit hunderten von Jahren im asiatischen Bereich durchgeführt – so sind auch heute Therapeuten speziell geschult und können in Einzelfällen positive Erfolge nachweisen. Nicht nur die Handmassage wird durchgeführt, sondern es werden auch elektrische Geräte genutzt: Massagebetten, -kissen und entsprechende Sitzauflagen sind ebenso im Handel erhältlich wie Fußmassagegeräte. Über Luftkissen, Walzen, Rollen und Vibratoren wirken die Geräte auf Gewebe und Muskeln ein und lindern z. B. Schmerzen und Verspannungen. Beide Therapien – die Massage und auch die Irisdiagnose – können zur Verbesserung der psychischen Kondition eines Menschen führen. Der Augendiagnostiker erkennt den entsprechenden Handlungsbedarf und der Masseur greift entsprechend ein.

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